Selbst-Manifestieren für Springer
Die meisten Sportspringer wissen genau, welche Load sie wollen. Beim Selbst-Manifestieren setzen sie sich selbst darauf, und Ihr Manifest hat Zeit für Schüler, Tandems und Sonderfälle.
Auf dem Handy: der Web-Load-Viewer
Mit den Online-Tools manifestieren sich Springer im Web-Load-Viewer auf ihrem eigenen Handy, im Browser – ganz ohne Kiosk:
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1 Anmelden und "Neuen Sprung manifestieren" antippen. -
2 Eine Load aus der Liste wählen und "Manifestieren" antippen. -
3 Fertig: Der Springer ist auf der Load. -
4 Die eigenen Loads stehen oben in der Liste; erlaubt es der Sprungplatz, tragen sie sich mit "Demanifestieren" wieder aus.
Am Kiosk: der POS-Modus
Der POS-Modus der Desktop-Anwendung macht aus einem PC mit Kartenleser – am besten mit Touchscreen – einen Kiosk. Ein Springer ist in weniger als zehn Sekunden auf der Load:
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1 DzM-Card scannen. -
2 "Nächste freie Load" oder eine Load aus der Liste wählen. -
3 Absprunghöhe bestätigen. -
4 Nach dem Scan sehen Springer auch ihre Loads und ihren Kontostand.
POS-Modus und Load-Viewer teilen sich einen PC: Nutzt niemand den Kiosk, zeigt er die Loads; der nächste Scan schaltet zurück in den POS-Modus.
Der POS-Modus gehört zu jeder Edition, auch zur kostenlosen Community Edition.
DzM-Cards
Eine DzM-Card ist alles, was einen Springer erkennt: ein RFID-Tag, eine Chipkarte, ein Barcode oder ein QR-Code.
- Springer manifestieren sich, indem sie ihre Karte an den Leser halten.
- Ein Lehrer liest die Karte eines Schülers und hat sofort dessen ganzes Sprungbuch.
- Kein Namen-Tippen am Manifest, keine Tippfehler.
- Eigenes Design auf den Karten, gedruckt aus einer Vorlage wie jeder andere Ausdruck.
- Eine DzM-Card gehört nicht zu einem Sprungplatz: Springer nutzen sie auf jedem Sprungplatz mit DZ-Manager.
Karten und Leser sind gängige, günstige Hardware.